FFM - Makler AGB - Versicherungen

Allgemeine Geschäftsbedingungen Versicherungsvermittlung - Freie Finanz Makler in Stavenhagen

Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Versicherungsmaklers FFM, Thomas Wittke, Schultetusstraße 47 e, 17153 Stavenhagen und für sämtliche Niederlassungen ergänzend zum schriftlich geschlossenen Maklerauftrag und für Mandanten ohne schriftlichen Maklerauftrag – zusätzlich weitere wichtige und bindende Informationen für den Auftraggeber/Recherchierenden/ Angebotsstellenden:

Stand 31.12.2011

1. Rechtsstellung des Versicherungsmaklers

Der Versicherungsmakler ist ein unabhängiger Versicherungsvermittler, der wirtschaftlich auf der Seite seines Auftraggebers steht, dessen Interessen er auf Verlangen gegenüber den Versicherern zu vertreten hat.

2. Pflichten des Versicherungsmaklers

Dem Versicherungsmakler obliegt die Betreuung der Versicherungsangelegenheiten seines Auftraggebers im Einzelfall, wenn vom Auftraggeber ausdrücklich gewünscht, und insbesondere die Beschaffung des zur Deckung seiner Risiken erforderlichen Versicherungsschutzes nur im Auftrage und Einvernehmen mit dem Auftraggeber. In diesem Zusammenhang nimmt der Versicherungsmakler eine Beratungsfunktion gegenüber seinem Auftraggeber wahr; wenn der Auftraggeber es ausdrücklich wünscht. Risiken, welche dem Versicherungsmakler nicht bekannt sind, können auch nicht in Deckung genommen werden und sind nicht Gegenstand des Maklervertrags. Der Makler ist ständig um Richtigkeit und ständige Aktualisierung des zugrunde liegenden Datenmaterials bemüht, kann dafür aber keine Gewähr und Haftung übernehmen. Der Auftraggeber ist hier um eine aktive Mitarbeit und Informationspflicht gefordert. Insbesondere wird darauf hingewiesen, dass nur eine begrenzte Anzahl von Versicherern und Tarifen in den Angeboten/Vergleichen enthalten sind. Der Makler ist nicht Inkassoberechtigt (außer Moped-/Mofakennzeichen) und vom Kunden werden nur Kopien des Datenmaterials im Maklerbüro geführt. Der Makler führt keine Rechtsberatung durch und Fragen bezogen auf Sozialversicherungsangelegenheiten des Auftraggebers werden an die Rententräger und weitere gesetzliche Organisationen verwiesen.

3. Vergütung

Die Vergütung für die Vermittlungs- und Betreuungstätigkeit des Maklers trägt gewohnheitsrechtlich die vermittelte Produktgesellschaft oder erfolgt über Versicherungs-pools oder andere kooperierende Spezialmakler. Sie ist Bestandteil der Versicherungsprämie bzw. der Zeichnungssumme oder des Einmalbeitrages.

4. Vermittlung an Versicherer

Der Versicherungsmakler deckt die Risiken seiner Auftraggeber bei am Markt eingeführten Versicherungsunternehmen/kooperierenden Versicherungspools oder Spezialmaklern ein, die in der Bundesrepublik Deutschland ihren Sitz haben oder eine Niederlassung unterhalten. Sofern die Art der Risiken oder die Marktverhältnisse es erfordern, ist es dem Versicherungsmakler freigestellt, Versicherungen auch an im Dienstleistungsverkehr tätige Versicherer zu vermitteln. Versicherungen werden an Direktversicherer oder Versicherungsunternehmen, die dem Versicherungsmakler keine Vergütung gewähren, nicht vermittelt. Es findet keine Honorarberatung statt. Falls der Auftraggeber dies ausdrücklich wünscht, wird hierfür ein gesondertes Entgelt vereinbart bzw. der Auftraggeber wird vom Makler aufgefordert, sich selbst das gewünschte Produkt zu ordern.

5. Mitgliedschaft im Berufsverband

Der Versicherungsmakler ist Mitglied in einem anerkannten Berufsverband und hält dessen satzungsgemäße Aufnahmebedingungen für seinen Berufsstand ein.

6. Zuschnitt des Versicherungsmaklers

Die Tätigkeit des Versicherungsmaklers ist namentlich auf die Betreuung der Versicherungsangelegenheiten von Privatpersonen, Selbständigen/Freiberuflern und Kleinstunternehmen bis 50 Mitarbeitern ausgerichtet.

7. Beschränkung des Auftrags

Die Tätigkeit des Versicherungsmaklers ist ausschließlich auf die vom Auftraggeber beantragten Risiken im Rahmen unserer Angebotspalette beschränkt. Der Maklerauftrag bezieht sich nur auf die vom Makler vermittelten und rechtlich ab dem Zeitpunkt der Übernahme von fremd vermittelten Produkten – die Ursprungshaftung obliegt immer dem letzten Betreuer bzw. Abschlussvermittlers.

Wenn der Aufraggeber ausschließlich durch den Versicherungsmakler und komplett betreuend und beratend verbleiben möchte, muss zusätzlich ein ergänzender Beratervertrag abgeschlossen werden. Der Beratervertrag kann dann vom Makler zu sofort haftungs-befreiend für den Makler gekündigt werden, wenn der Auftraggeber eine Versicherung nicht über das Maklerbüro zeichnet bzw. ihn davon in Kenntnis setzt. Der Makler haftet nicht für nicht bekannte Versicherungen – eine Recherche bei den Versicherern, welcher Versicherungsbestand des Auftraggebers wo besteht führt der Makler nicht durch. Der normale Maklerauftrag bleibt davon unberührt, kann aber seitens des Maklers auch sofort haftungsbefreiend aufgehoben werden. Auftraggeber ohne schriftlichen Maklerauftrag erhalten keinen Beratervertrag und schließen dadurch bei jeder Vermittlung von Versicherungen einen Einzelmaklerauftrag mit dem Makler ab, d.h. der Makler berät den Kunden nur auf das gewünschte Risiko und haftet auch nur für diesen Fall.

8. Haftung

Seine Pflichten gegenüber dem Auftraggeber erfüllt der Versicherungsmakler mit der Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmanns. Für wider Erwarten eintretende Schädigungen hat der Versicherungsmakler durch entsprechenden Versicherungsschutz Vorsorge getroffen. Für die Erfüllung aller wesentlichen Versicherungsmaklerpflichten haftet der Makler innerhalb der Berufshaftpflicht bis max. 1.200.000 € im Kalenderjahr. Für die Erfüllung von Nebenleistungen (auch von Erfüllungsgehilfen) ist die Haftung auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit und der Höhe nach auf den vorhersehbaren Schaden beschränkt. Ansprüche auf Schadenersatz aus dem Maklerauftrag verjähren im Allgemeinen nach 365 Tage von dem Schadenzeitpunkt ( Ursache: angezeigter Unfallzeitpunkt, Diebstahlzeitpunkt etc.) an, in dem der Anspruch entstanden ist bzw. von dem Zeitpunkt an, wo der Vertrag begonnen hat, spätestens jedoch 365 Tage nach Beendigung des Maklerauftrages sowie Beratervertrages, ausgesprochen durch Kunde oder Makler ; in Ausnahme 2 und 3 Jahre (siehe folgende Bedingungen). Bei Ansprüchen in den Sparten Berufsunfähigkeit (BU – Versicherungen), Invalidität (Unfallversicherungen), Krankheit (Dread-Desiase oder Private Krankenvoll- oder Zusatzversicherung) und Todesfall ( Lebens- bzw. Risikoversicherung – auch als Tilgungsträger bei Finanzierungen) verdoppelt sich die Zeit auf 730 Tage beginnend ab Vertragsbeginn bezogen auf den vermittelten Versicherungsschutz und 730 Tage nach dem eigentlich angezeigten Schadenzeitpunkt (Ursachenprinzip siehe oben) wiederum bezogen auf die unterstützende Schadenabwicklung (hier nur, wenn der Versicherungsmakler vergisst, wichtige Unterlagen, erhalten vom Auftraggeber, zum Versicherer zu senden – z.B. Gutachten).

Nachversicherungsgarantien ohne erneute Gesundheitsprüfung z.B. bei Heirat und Geburt eines Kindes werden durch den Versicherungsmakler bei Beginn des jeweiligen Versicherungsvertrages einmal erläutert; danach muss der Auftraggeber selbst prüfen und es dem Makler anzeigen, ob er diese Garantien der Versicherer nutzen möchte. Der Versicherungsmakler kann unmöglich alle Lebenssituationen des Auftraggebers verfolgen – auch hier ergibt sich ein Haftungsausschluss. Meldefristen, die unten aufführend benannt werden, sind vom Auftraggeber einzuhalten. Verstößt der Auftraggeber dagegen, kann der Versicherungsmakler nicht in Haftung genommen werden.

Aufgrund bestimmter, individueller Konstellationen (z.B. besondere Gefahrenhinweise, Vorerkrankungen, Vorschäden, nicht bekannte Sondereinstufungen und Rabatte von Vorversicherern etc.) können die von den Versicherern und/oder vom Makler ermittelten Beiträge/Prämien von den Angebotenen abweichen bzw. zur Kündigung führen ( vor-vertragliche Anzeigepflichtsverletzung). Der Makler stützt sich alleine auf das zur Verfügung gestellte Datenmaterial und das Wort des Kunden. Für diese Fälle und auch bei Software-/Darstellungs-/Berechnungsfehlern von den Gesellschaften kann der Makler vom Auftraggeber nicht in Haftung genommen werden. Der Auftraggeber kann Neuabschlüsse innerhalb von 4 Wochen nach Vertragsabschluss widerrufen.

Für Anträge auf Förderungen/Subventionen/Steuergutschriften oder – entlastungen wie z.B. bei Riesterverträgen oder bei betrieblicher Altersvorsorge muss der Auftraggeber selbst sorgen; der Makler kann für nicht eingehaltene Fristen oder nicht in Anspruch genommne Förderungen/Subventionen, die der Auftraggeber hätte beantragen können, nicht in Haftung genommen werden.

Der Berufswechsel oder Arbeitslosigkeit müssen dem Versicherer und parallel dem Makler angezeigt werden. Der Makler kann bei falscher Berufsgruppenwahl, nach Abschluss einer Versicherung, vom Auftraggeber daher nicht in Haftung genommen werden.

Der Auftraggeber muss seinen Arbeitgeber unverzüglich uns ständig fragen, ob der Arbeitgeber zusätzliche Leistungen freiwillig erbringt oder gesetzlich verpflichtet erbringen muss. Hier fallen besonders zusätzliche Leistungen wie Vermögenswirksame Leistungen und Zusatzbeiträge für betriebliche Altersvorsorge in betracht. Der Auftraggeber kann in diesen Fällen niemals den Makler dafür in Haftung nehmen, wenn ihm dadurch ein Nachteil entsteht.

9. Pflichten des Auftraggebers

Die versicherungsvertraglichen Verpflichtungen (Prämienzahlungen, Obliegenheiten, Meldefristen/Veränderungen im privaten und beruflichen Umfeld, Kinderzuwachs usw.) sind vom Auftraggeber zu erfüllen. Der Auftraggeber verpflichtet sich zur unverzüglichen Inkenntnisssetzung des Versicherungsmaklers bzgl. aller versicherungstechnisch relevanten Tatbestände und Veränderungen sowie aller Schadenereignisse sofort mitzuteilen.

Besonders bei Schäden/Todesfällen ( Meldung über dritte Person ) ist der Aufraggeber verpflichtet, aktiv ab dem Schadenzeitpunkt mitzuarbeiten, direkte Informationen von Versicherern zum Auftraggeber müssen dem Makler sofort zur Verfügung gestellt werden und Schadenbedingungen sind nach der Schadenmeldung vom Auftraggeber in den Policen zu studieren. Eine sofortige Meldung an die jeweilige Gesellschaft ist verpflichtend für den Auftraggeber; danach sollte aber das Gespräch mit dem Makler gesucht werden. Für gemachte Fehler der Angaben oder Falschaussagen des Auftraggebers in einer Schadenmeldung kann der Makler nicht in die Haftung genommen werden. Auch wenn der Auftraggeber nicht alles verstehen sollte, kommt es so zu einer engeren und aktiven Zusammenarbeit mit dem Versicherungsmakler und Zusammenhänge werden besser vom Auftraggeber verstanden, Fristen werden so vom Auftraggeber besser eingehalten und bei späteren gleichartigen Schäden ist der Ablauf von Anfang an besser koordiniert. Veränderungen (besonders bei Umzug oder Kfz-Zulassungen) sind innerhalb von 3 Tagen dem Makler anzuzeigen. Bei gewünschtem zusätzlichem Versicherungsschutz (z.B. Vollkasko bei Kfz) ist dieses vorher zu tun, da es dem Versicherer angezeigt werden muss. Besonders der Aufbau von Baugerüsten an der Wohnung/Haus, Umbau oder Anbau an Gebäuden oder am Kfz etc., geplanter Berufs- und/oder Wohnortwechsel, geplanter Urlaub außerhalb der EU und plötzlich auftretende Erkrankungen des Auftraggebers sind dem Makler und grundsätzlich immer dem Versicherer sofort anzuzeigen.

10. Rechtsgrundlagen

Die Beziehungen zwischen den Parteien sind vom Grundsatz des gegenseitigen Vertrauens getragen. Im Übrigen richten sie sich nach den maßgebenden aufsichtsbehördlichen Anordnungen und den Usancen.

11. Datenschutzklausel

Der Versicherungsmakler beachtet die Vorschriften des Bundesdatenschutzgesetzes. Der Auftraggeber akzeptiert die Einwilligungsklausel nach dem Bundesdatenschutzgesetz.

Einwilligungsklausel: Ich willige ein, dass die vom Makler angesprochenen Versicherer ggfs. im erforderlichen Umfang Daten, die sich aus den Antragsunterlagen oder der Vertragsdurchführung (Beiträge, Versicherungsfälle, Risiko/Vertragsänderungen) ergeben, an Rückversicherer zur Beurteilung des Risikos und zur Abwicklung der Rückversicherung sowie an ihren Fachverband und andere Versicherer zur Beurteilung des Risikos und der Ansprüche übermitteln. Ich willige ferner ein, dass diese Versicherer, soweit dies der ordnungsgemäßen Durchführung meiner Versicherungsangelegenheiten dient, allgemeine Vertrags-, Abrechnungs- und Leistungsdaten in gemeinsamen Datensammlungen ihrer Versicherungsgruppe führt und an den Makler weitergibt.

Gesundheitsfragen dürfen nur an Personen- und Rückversicherer und mit dem Makler kooperierende Makler/Gesellschaften übermittelt werden. An den Makler dürfen Sie nur weitergegeben werden, soweit es zur Vertragsgestaltung erforderlich sind. Auf Wunsch werden mir zusätzliche Informationen zur Datenübermittlung zugesandt. Etwaige Benachrichtigungen nach § 26 Abs. 1 BDSG sind an den Makler zu richten.

Schließt der Auftraggeber, ohne die Beratung des Maklers mündlich ( keine E-Mail ) gefordert zu haben, online Verträge ab bzw. führt so eine Eigenrecherche über Maklerseiten von FFM online durch, akzeptiert der Auftraggeber, dass seine Daten zu kooperierenden Maklern/Gesellschaften weiter gegeben werden und/oder auch darüber geführt werden; diese müssen selbstverständlich Vorschriften der Datenschutzbestimmungen einhalten; der Auftraggeber kann aber in diesem Fall bei Missbrauch gegen die Datenschutzbestimmungen nicht strafrechtlich in Haftung genommen werden.

12. Werbung

Der Auftraggeber genehmigt, dass der Makler und dessen kooperierende Unternehmen des Maklers jederzeit den Auftraggeber über gesetzliche Veränderungen und Produkte in jeglicher Art bewerben dürfen und bei Neuabschluss von Versicherungen kontaktiert werden darf. Der Auftraggeber kann jederzeit mündlich, schriftlich per Brief oder Email diese Genehmigung zurück ziehen; erst Werbungsversuche vom Makler danach getätigt, können zur Abmahnung des Auftraggebers führen.

13. Info über die AGB

Diese allgemeinen Geschäftsbedingungen können jederzeit vom Auftraggeber angefordert und im Maklerbüro eingesehen werden. Die AGB`s werden im Büro für jeden Auftraggeber zugänglich ausgelegt bzw. werden bei jeder direkten Übergabe der gesetzlich angeordneten Übergabe der „Erstinfo“ übergeben; dieses kann auch in Form eines Datenträgers geschehen. Außerdem sind die AGB`s im Internet auf den Werbehompages des Maklers z.B. unter www.makler-nordost.de für jeden ersichtlich. Veränderungen der AGB`s muss der Makler den bestehenden Kunden nicht mitteilen und betreffen auch Altkunden – ein Widerspruch kann innerhalb von 3 Monaten nach Veröffentlichung im Internet von Altkunden eingelegt werden; wird dieses nicht getätigt gelten die Änderungen als genehmigt.

14. Weitere Informationen und verbindliche Empfehlungen des Maklers an den Auftraggeber

Der Makler weist ausdrücklich darauf hin, dass folgender Schutz unbedingt von einer Privatperson abgeschlossen werden sollte:

  • Eine Private Haftpflichtversicherung
  • Eine private Berufsunfähigkeitsversicherung
  • Eine private Pflegeversicherung/-Zusatzversicherung
  • Eine Todesfallabsicherung für die/den Hauptverdienende/n einer Familie und bei Kreditaufnahme
  • Eine private Unfallversicherung

Folgende Versicherungen sind ratsam abzuschließen:

  • Eine betriebliche Altersvorsorge über das Modell Gehaltsumwandlung
  • Eine Rechtschutzversicherung
  • Eine Krankenzusatzversicherung
  • Eine Private Krankenversicherung für die, die über die BBG liegen oder als Selbständiger oder Freiberufler tätig sind
  • Eine Hausratversicherung
  • Eine Auslandsreisekrankenversicherung
  • Eine Vollkaskoversicherung bei „jungen“ Fahrzeugen

Es wird auch darauf hingewiesen „Kleinstschäden“ im Bereich Hausrat-, Haftpflicht- und Kfz-Haftpflicht- und Kaskoversicherung selbst zu tragen. Bei Hausrat und PHV werden vom Makler 100€ und bei Kfz werden 500€ angeraten, selbst vom Auftraggeber übernommen zu werden. Man vermeidet so Hochstufungen und Ablehnungen von neuen Versicherern, da diese in einer GDV-Datenbank gespeichert werden. Man sollte sogar in vielen Sachversicherungsbereichen einen Selbstbehalt einarbeiten, der dann die zu zahlende Prämie senkt.

Ein Geschäftskunde sollte unbedingt folgende Versicherungen abgeschlossen werden:

  • Betriebshaftpflichtversicherung
  • Inhaltsversicherung mit Betriebsunterbrechung
  • Fixkostenversicherung für den Geschäftsführer ( nur bei Gewinnphase 1-2 Jahre vorher )
  • Elektronikversicherung
  • Autoinhaltsversicherung ( bei Betrieben mit Material in Kfz )

Bei KFZ-Unfällen muss der Auftraggeber immer die Automarke, Kennzeichen, Name des Fahrers und die Versicherung des Unfallgegners notieren, auch wenn der Auftraggeber offensichtlich Schuld haben sollte. Seit dem 01.01.2005 hat der Bürger die Chance, sich über dass 3 Schichten-Modell, eine Altersvorsorge aufzubauen, sogar mit Zuschüssen des Staates. Der Makler empfiehlt hier die direkte Kontaktaufnahme des Auftraggebers zum Makler.

15. Veränderungen bzw. Ergänzungen der AGB

  • 01.01.1999 – Beginn der AGB`s
  • 01.12.1999 – Büro neu in Stavenhagen
  • 01.08.2001 - Maklernamenwechsel von FairFinanzMakler auf FreieFinanzMakler wegen Namen-Patentstreit – dadurch wurden alle geschlossenen Makleraufträge mit FairFinanzMakler ungültig und können neu mit den Mandanten vereinbart werden
  • 01.01.2002 – Veränderung der Daten von DM auf EURO
  • 01.01.2004 – Info neu über das Investmentmodernisierungsgesetz
  • 01.01.2005 – Info über 3 Schichten-Modell
  • 01.04.2010 – Grundänderungen in allen Punkten der AGB`s

16. Laufzeiten des Vertrages

Der Maklervertrag wird auf unbestimmte Zeit abgeschlossen und kann jederzeit ohne Angabe des Grundes zu sofort von beiden Seiten gekündigt werden.

17. Salvatorische Klausel

Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrages unwirksam sein oder werden, so wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen dadurch nicht berührt. Die betreffende unwirksame Bestimmung ist durch eine wirksame zu ersetzen, die dem angestrebten wirtschaftlichen Zweck möglichst nahe kommt. Entsprechendes gilt, falls diese Vereinbarung eine Regelungslücke aufweisen sollte.

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  • Ein Idealist ist ein Mensch, der anderen Menschen dazu verhilft, zu Wohlstand zu gelingen. - Henry Ford
  • Wer immer die Wahrheit sagt, kann sich ein schlechtes Gedächtnis leisten. - Theodor Heuss
  • Es ist schwieriger, eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom. - Albert Einstein

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